15 weitere Jahre für unser Trinkwasser
SLE und FEO setzen ihre langjährige Partnerschaft fort
Wasserhahn auf und Wasser da. Für uns alle ist das im Alltag ganz selbstverständlich. Dabei steckt hinter jedem Liter Trinkwasser eine Menge Planung, Infrastruktur und Verantwortung.
Gerade an heißen Sommertagen zeigt sich, was unsere Wasserversorgung leisten muss. Pools werden gefüllt, Gärten bewässert und auch Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie benötigen zuverlässig Wasser. Wenn vieles gleichzeitig zusammenkommt, steigen die Verbräuche deutlich und es werden immer wieder neue Spitzen erreicht.
Umso wichtiger ist es, heute schon an morgen zu denken. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH (FEO) einen neuen Wasserliefervertrag unterzeichnet und setzen unsere langjährige Zusammenarbeit für weitere 15 Jahre fort. „Eine sichere Trinkwasserversorgung ist keine Selbstverständlichkeit. Sie setzt langfristige Planung, verlässliche Partnerschaften und leistungsfähige Infrastruktur voraus“, betont SLE-Geschäftsführer Ronny Strebe.

Von der Rappbode bis nach Eisleben
Bevor unser Trinkwasser bei Ihnen aus dem Hahn kommt, hat es bereits einen ganz schönen Weg hinter sich. Seinen Ursprung hat es in der Rappbode-Talsperre im Harz. Im Wasserwerk Wienrode wird das Oberflächenwasser zu hochwertigem Trinkwasser aufbereitet. Regelmäßige Untersuchungen und umfassende Qualitätskontrollen sorgen dafür, dass die hohe Wasserqualität dauerhaft überwacht wird.
Und die hat für unsere Kunden einen angenehmen Nebeneffekt: Mit nur rund 4,0 Grad deutscher Härte ist unser Trinkwasser besonders weich.
Was das im Alltag bedeutet? Weniger Kalk, weniger Putzen, weniger Entkalken und eine geringere Waschmitteldosierung. Auch auf Haut und Haaren bleiben weniger mineralische Rückstände zurück. Ein kleiner Komfort, der jeden Tag direkt aus dem Wasserhahn kommt.
Mehr als ein Vertrag
Mit der FEO verbindet uns weit mehr als der reine Wasserbezug. Seit vielen Jahren arbeiten unsere Fachbereiche eng zusammen. Dazu gehören unter anderem Laboruntersuchungen und Qualitätskontrollen sowie die Abstimmung bei Baumaßnahmen und rund um unser Versorgungsnetz.
Unterzeichnet wurde der neue Vertrag von den FEO-Geschäftsführern Jan Wollenberg und Dr. Dirk Brinschwitz gemeinsam mit SLE-Geschäftsführer Ronny Strebe. Auch Eislebens Bürgermeister und SLE-Aufsichtsratsvorsitzender Carsten Staub begleitete den Termin und untermalte die Bedeutung einer stabilen Wasserversorgung- nicht zuletzt auch für Löschwassernutzung.
Weil Trinkwasser im Alltag oft wenig Aufmerksamkeit bekommt, wollten wir es dieses Mal ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen und haben auch Vertreterinnen und Vertreter der Presse eingeladen.
Ein Blick in ein echtes Eisleber Schmuckstück
Nach der Vertragsunterzeichnung ging es deshalb raus aus dem Besprechungsraum und hinein in unsere Wasserversorgung.
Unser Netzbetriebsleiter Carsten Schenk führte die Gäste durch den historischen Hochbehälter am Mühlplatz. Der aus Buntsandstein errichtete Behälter stammt aus dem Jahr 1858 und ist bis heute im Einsatz. Damit ist er nicht nur ein beeindruckendes Stück Eisleber Geschichte, sondern noch immer Teil einer Infrastruktur, auf die wir uns jeden Tag verlassen.
Denn auch wenn es für uns selbstverständlich erscheint: Wasserhahn auf. Wasser da.
Dass das so bleibt, dafür sorgen wir. Jeden Tag und mit dem neuen Vertrag auch langfristig.


(Bild links: Bürgermeister Carsten Staub, Jan Wollenberg und Dr. Dirk Brinschwitz (FEO) und SLE-Geschäftsführer Ronny Strebe)
(Bild rechts: Carsten Schenk (SLE), Bürgermeister Carsten Staub, Dr. Dirk Brinschwitz und Jan Wollenberg (FEO) und Ronny Strebe)
